Auf Entdeckertour
Ein Stückerl Eisenstraße: Ab Spital am Phyrn über Windischgarsten die Eisenstraße bis St. Gallen und zurück, ein 90er.
Teils unauffällige Strecke erst ab dem Hengstpass (987m), wird die Fahrt durch den Nationalpark Kalkalpen etwas interessanter. Es zeigen sich viele Berggipfel, schöne Wiesen und romantische Felsformationen. Immer wieder sieht man auch die Wegweiser zu den zahlreichen Almen. Nach der Überquerung der Enns kommt noch ein kurzer Anstieg und dann ist man in St. Gilgen.
Jedenfalls eine naturreiche Strecke mit viel Ruhe. War schön mal dagewesen zu sein!
Gefahren im Mai 2017
Montag, 22. Mai 2017
Auf Entdeckertour!
Mühlviertel Tour: 100er zwischen Kirchschlag bei Linz bis Freistadt, durch Ortschaften wie Hellmonsöd, Reichenau im Mühlkreis, Ottenschlag im Mühlkreis, Freistadt usw.
sanfte Kuppen mit wenig Flachstücken, überwiegend schöne Natur, mit einigen angenehm ansteigenden, ruhigen Waldpassagen. Verkehrsmäßig ok, teilweise sogar recht einsame Passagen. Insgesamt ein eher anspruchsvolle Runde. War schön mal dagewesen zu sein.
Gefahren im Mai 2017
Donnerstag, 19. Januar 2017
Gedanken
eines Gelegenheits-Skaters
Vielleicht
ist der Abstoß zu schwach, das Gleiten zu kurz, der Ski zu lang und beim Wachseln
vertan? Vielleicht
ist die Kondi zu klein und der Anstieg zu groß? Die Schulter über den Ski, die
Stöcke beim Schuh, der Kopf beim Atmen, der Blick auf den Schnee. 1-1 fällt mir schwer – die Balance fehlt
mir sehr? Schon
zischt es von hinten, owe eine Frau, mein Ski der ist schwach ja jetzt weiß
ichs genau.
Dienstag, 10. Januar 2017
Und wenn es draußen kalt
ist und die Komfortzone so schön gemütlich ist
– können mir nur schöne Ziele Motivation verschaffen. Daher einige Vorhaben die
ich 2017 gerne machen würde:
Radrunde: Ötztal privat –
das einzige Zeitlimit ist die Dunkelheit - 230 km - Kühtai 2017m - Brenner 1370m -
Jaufenpass 2094m - Timmelsjoch 2499m, bei Schönwetter ein intensives
Raderlebnis mit herrlichen Ausblicken und 100%er Beanspruchung von Körper und
Geist. Motto – „schau ma
amoi“.
Radrunde: Ab Tarvis –
Kanaltal - an Pontebba vorbei bis zur Abzweigung rechts nach Moggio, von hier
wieder über die Hügel zurück nach Pontebba und weiter über den Passo Pramollo
auf das Naßfeld – von hier über Tröpolach , Hermagor wieder zurück nach Tarvis
– ca. 150 km. Motto – „Neugier motiviert“.
Koralpe (Wolfsberg) 16km,
2140 m bis zur Sendestation des Bundesheeres.
Motto – „ es kann ein Genuss
sein“. Stoderzinken (Gröbming) 11km,
1845m, ein Berg den man einfach gerne fährt – inkl. Gipfelwanderung natürlich. Motto- „weils von unten bis
oben schön ist“.
Wanderung auf den Grimming
(Stmk), 2351m,
Schon lange beabsichtigt –
vielleicht dieses Jahr! Motto – „ wie erhaben
wirkt dieser Berg wohl erst von oben“.
…übrigens, wer Lust hat wo
mitzumachen ist gerne eingeladen!
Montag, 9. Januar 2017
Als der Kuhstall brannte (5)
Es war in
einem kleinen Dorf in den Bergen. Er stand vor einem alten Bauernhof, der
gezeichnet durch die Spuren eines Brandes, in der nahenden Dämmerung auf ihn
wie ein Zauber wirkte. Hier war er geboren von hier war er aufgebrochen. Sein
Vater gab nach dem Feuer den Hof auf und lebte bei Verwandten. Der Anblick
seines Heimathauses erfüllte ihn plötzlich mit Freude und Zuversicht – er
wusste jetzt wo er hingehörte, er wusste jetzt was ihm wichtig war. Mirka stand
neben ihm und erkannte, dass gerade etwas passierte das ihnen in ihrem Leben
eine neue Chance gab. Sie war zurückgekehrt weil sie ihn noch immer liebte und
sehr glücklich war, dass sich diese Möglichkeit noch einmal ergeben hatte. Seinen
Vater hatte er nach dem Brand nicht mehr besucht- doch öfter überwies er ihm
größere Geldbeträge. Und so renovierten und aktivierten sie mit Vaters und
Mirkas Geld den Hof wieder. Der Vater zog wieder heim, Mirka bekam 11 Kinder –
sie lebten glücklich und zufrieden….
Dienstag, 6. Dezember 2016
Spaziergang durch Krumau an der Moldau.
Ab der Grenze Wullowitz ca. 30 km bis Krumau.
Der gebührenpflichtige Parkplatz war gleich gefunden.
Alsdann ging es bei 4° minus durch den Burgbogen hindurch zur Moldau. Das Moldaulied erklang zwar nicht, aber die Sonnenstrahlen
begrüßten uns freundlich. Der erste Weg war in Richtung Burg und hier mussten
wir natürlich auf die Aussichtsgalerie des wunderschönen Burgturms. Hier sahen
wir von den verwinkelten Gassen der
Altstadt bis zu den sanften Hügeln des Umlandes. Gemütlich schlenderten wir
durch die Burg und über eine kleine Straße gelangten wir wieder zur Moldau.
Jetzt war erst einmal Kaffeezeit. Im Restaurant war es angenehm warm und der
Kaffee war recht gut. In Tschechien gibt es noch Kronen und wir bezahlten hier
umgerechnet 1,40 Euro für einen kleinen Braunen. Interessiert schlenderten wir
durch die Gassen. In den zahlreichen Souvenirgeschäften wurden hauptsächlich
Glas, Kunst, Schmuck und Holzhandwerk angeboten. Aufgefallen war auch die große
Anzahl an Pensionen und Hotels. Zahlreiche Restaurants gab es natürlich auch.
Die Restaurants haben oft ein der Altstadt entsprechende uriges Aussehen, z. B.
Kellergewölbe und Rauchkucheln. Was wir jedoch nicht vermuteten, waren die
zahlreichen Touristen aus verschiedensten Ländern. Am Hauptplatz war ein
Weihnachtmarkt mit verschiedenen Händlern sowie Punsch- und Imbisshütten. Ja
und natürlich haben wir uns auch zu Spontankäufen verleiten lassen. Aber ja
ganz ohne Souvenirs geht’s auch nicht. Für
Kulturinteressierte ließe sich hier jedenfalls Zahlreiches finden – z.B. das Egon
Schiele Zentrum oder das Schloss Cesky Krumlov. Wir genossen das Bummeln und Erkunden
einer unbekannten Stadt, die neuen Eindrücke, das Rege treiben, und die nette
Weihnachtsstimmung.
Und wenn noch einige Kronen übrig sind findet man am
Stadtrand zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten mit allen bekannten Filialisten.
Dekuju moc - danke
sehr
Prosim - bitte
Dobry den – guten Tag
Na shledanou – auf Wiedersehen
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Palmares 2016 eines Hobby Radlers.
Meine schönsten Bergstraßen 2016
Teichalm Auffahrt ab Koglhof - Immer wieder ein Genuss.
Predil ab Kanaltal, ein eher leichter Anstieg mit wenig Herausforderungen - in
Kombination mit anderen Steigungen ok..
Vrsic von
Bovec kommend, schon die Zufahrt ist nicht leicht, die 10 km Auffahrt ist
jedenfalls ein Berg-Klassiker.
Sella Nevea ab
Chiusaforte (mit Montasio) ein relativ leichter aber am Schluss mit
den kurzen Tunnels, jedenfalls eine interessante Steigung – die Abzweigung nach
Motasio ist durch seine Steilheit selbst bei guter Form ein Realitätsfensterl,
aber der Abstecher lohnt sich! (Unglaublich, dass man hier eine Giro Etappe
rauf schickte!!!!).
Pramollo - herrliche Serpentinen, moderate Steigung, schöne Ausblicke –
würdiges Finale in Richtung Naßfeld.
Postalm ab St.
Gilgen – einmal rauf – und runter in Richtung Abtenau und wieder zurück.
Die Auffahrt von der Abtenauer Seite bietet jedenfalls alles
was man sich von einer interessanten Bergstraße wünscht – Kurven,
Landbergschaften und eine motivationsstarke Steigung.
Loser Panoramastraße
– beeindruckt ebenfalls durch seine schönen Ausblicke, besonders in
Richtung Dachstein und Altausseer See.
Stoderzinken ab
Gröbming, immer wieder gerne – einer meiner lieblings Bergstrecken. 11 km mit wenig Spielraum für Erholung, fast durchgehend
relativ Steil – vor allem die letzten km mit den schönen Felsserpentinen
beeindrucken mich immer aufs Neue. Und wer sportlich ist kann dann noch 45 min zum Gipfelkreuz
- mit herrlichem Panoramablick- wandern.
Großglockner ab Bruck
an der Glocknerstr. – ist ein echt schwerer Anstieg, mit einer sehr mäßigen Tagesverfassung war es schon
eine echte Herausforderung.
Enzingerboden ab
Mittersill - hinauf nach
Enzingerboden ist es im Verhältnis zu den anderen Bergen in der Umgebung von
Mittersill relativ ruhig – schöne Auffahrt mit einigen Kehren und oben gibt’s
eine nette Einkehrmöglichkeit.
Und nächstes Jahr?
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