Samstag, 27. Mai 2017


Entdeckungstour:

Radrunde durch die Euganeischen Hügel (Venetien, in der Nähe von Padua).
Ab/an Abano Terme: Von Abano Terme nach Torreglia, Fontanellafredo, Lozzo Este, Arqua Petrarca, Monselice, Galzingnano und wieder nach Abano Terme. Ein hügeliger 70er. Gleich beim ersten Anstieg saust ein Italiener an mir vorbei. Nach kurzer Überlegung ans Hinterrad gefahren und bis zur Kuppe dranngeblieben. Der Italiener, der offenbar trainierte, hat sich über den zusätzliche Ansporn gefreut und wir verabschiedeten uns mit Handshake. Die zahlreichen Anstiege sind nicht allzu lange und -einzeln gesehen- nicht besonders schwer. Immer wieder schöne Landschaftsbilder mit den typischen italienischen Dörfern, wo meist auch die kleinste Bar einladend aussieht. Der Verkehr ist mittel bis ruhig, die italienischen Autofahrer brausen aber oft auch recht knapp en einem vorbei. Wer es ganz ruhig haben will, der kann zumindest im Flachen auch auf meist sehr schöne Radwege ausweichen. Eine Runde um die Hügel ist ca. 70 km. Für Radler mit entdecker Laune sind die Euganeischen Hügel jedenfalls ein lohnendes Ausflugsziel. Gefahren im April 2017





Montag, 22. Mai 2017

Auf Entdeckertour
Ein Stückerl Eisenstraße: Ab Spital am Phyrn über Windischgarsten die Eisenstraße bis St. Gallen und zurück, ein 90er.
Teils unauffällige Strecke erst ab dem Hengstpass (987m), wird die Fahrt durch den Nationalpark Kalkalpen etwas interessanter. Es zeigen sich viele Berggipfel, schöne Wiesen und romantische Felsformationen. Immer wieder sieht man auch die Wegweiser zu den zahlreichen Almen. Nach der Überquerung der Enns kommt noch ein kurzer Anstieg und dann ist man in St. Gilgen.
Jedenfalls eine naturreiche Strecke mit viel Ruhe. War schön mal dagewesen zu sein!
Gefahren im Mai 2017  






Auf Entdeckertour!
Mühlviertel Tour: 100er zwischen Kirchschlag bei Linz bis Freistadt, durch Ortschaften wie Hellmonsöd, Reichenau im Mühlkreis, Ottenschlag im Mühlkreis, Freistadt usw.
sanfte Kuppen mit wenig Flachstücken, überwiegend schöne Natur, mit einigen angenehm ansteigenden, ruhigen Waldpassagen. Verkehrsmäßig ok, teilweise sogar recht einsame Passagen. Insgesamt ein eher anspruchsvolle Runde. War schön mal dagewesen zu sein.
Gefahren im Mai 2017




Donnerstag, 19. Januar 2017


Gedanken eines Gelegenheits-Skaters

Vielleicht ist der Abstoß zu schwach, das Gleiten zu kurz, der Ski zu lang und beim Wachseln vertan? Vielleicht ist die Kondi zu klein und der Anstieg zu groß? Die Schulter über den Ski, die Stöcke beim Schuh, der Kopf beim Atmen, der Blick auf den Schnee. 1-1  fällt mir schwer – die Balance fehlt mir sehr? Schon zischt es von hinten, owe eine Frau, mein Ski der ist schwach ja jetzt weiß ichs genau.

Dienstag, 10. Januar 2017



Und wenn es draußen kalt ist und die Komfortzone so schön gemütlich ist  – können mir nur schöne Ziele Motivation verschaffen. Daher einige Vorhaben die ich 2017 gerne machen würde:

Radrunde: Ötztal privat – das einzige Zeitlimit ist die Dunkelheit -   230 km - Kühtai 2017m - Brenner 1370m - Jaufenpass 2094m - Timmelsjoch 2499m, bei Schönwetter ein intensives Raderlebnis mit herrlichen Ausblicken und 100%er Beanspruchung von Körper und Geist. Motto – „schau ma amoi“.   

Radrunde: Ab Tarvis – Kanaltal - an Pontebba vorbei bis zur Abzweigung rechts nach Moggio, von hier wieder über die Hügel zurück nach Pontebba und weiter über den Passo Pramollo auf das Naßfeld – von hier über Tröpolach , Hermagor wieder zurück nach Tarvis – ca. 150 km. Motto – „Neugier motiviert“. 

Koralpe (Wolfsberg) 16km, 2140 m bis zur Sendestation des Bundesheeres.

Motto – „ es kann ein Genuss sein“. Stoderzinken (Gröbming) 11km, 1845m, ein Berg den man einfach gerne fährt – inkl. Gipfelwanderung natürlich. Motto- „weils von unten bis oben schön ist“.

Wanderung auf den Grimming (Stmk), 2351m,

Schon lange beabsichtigt – vielleicht dieses Jahr! Motto – „ wie erhaben wirkt dieser Berg wohl erst von oben“.

…übrigens, wer Lust hat wo mitzumachen ist gerne eingeladen!




Montag, 9. Januar 2017


Als der Kuhstall brannte (5)
Es war in einem kleinen Dorf in den Bergen. Er stand vor einem alten Bauernhof, der gezeichnet durch die Spuren eines Brandes, in der nahenden Dämmerung auf ihn wie ein Zauber wirkte. Hier war er geboren von hier war er aufgebrochen. Sein Vater gab nach dem Feuer den Hof auf und lebte bei Verwandten. Der Anblick seines Heimathauses erfüllte ihn plötzlich mit Freude und Zuversicht – er wusste jetzt wo er hingehörte, er wusste jetzt was ihm wichtig war. Mirka stand neben ihm und erkannte, dass gerade etwas passierte das ihnen in ihrem Leben eine neue Chance gab. Sie war zurückgekehrt weil sie ihn noch immer liebte und sehr glücklich war, dass sich diese Möglichkeit noch einmal ergeben hatte. Seinen Vater hatte er nach dem Brand nicht mehr besucht- doch öfter überwies er ihm größere Geldbeträge. Und so renovierten und aktivierten sie mit Vaters und Mirkas Geld den Hof wieder. Der Vater zog wieder heim, Mirka bekam 11 Kinder – sie lebten glücklich und zufrieden….



Dienstag, 6. Dezember 2016


Spaziergang durch Krumau an der Moldau.
Ab der Grenze Wullowitz ca. 30 km bis Krumau.

Der gebührenpflichtige Parkplatz war gleich gefunden. Alsdann ging es bei 4° minus durch den Burgbogen hindurch zur Moldau.  Das Moldaulied erklang zwar nicht, aber die Sonnenstrahlen begrüßten uns freundlich. Der erste Weg war in Richtung Burg und hier mussten wir natürlich auf die Aussichtsgalerie des wunderschönen Burgturms. Hier sahen wir von  den verwinkelten Gassen der Altstadt bis zu den sanften Hügeln des Umlandes. Gemütlich schlenderten wir durch die Burg und über eine kleine Straße gelangten wir wieder zur Moldau. Jetzt war erst einmal Kaffeezeit. Im Restaurant war es angenehm warm und der Kaffee war recht gut. In Tschechien gibt es noch Kronen und wir bezahlten hier umgerechnet 1,40 Euro für einen kleinen Braunen. Interessiert schlenderten wir durch die Gassen. In den zahlreichen Souvenirgeschäften wurden hauptsächlich Glas, Kunst, Schmuck und Holzhandwerk angeboten. Aufgefallen war auch die große Anzahl an Pensionen und Hotels. Zahlreiche Restaurants gab es natürlich auch. Die Restaurants haben oft ein der Altstadt entsprechende uriges Aussehen, z. B. Kellergewölbe und Rauchkucheln. Was wir jedoch nicht vermuteten, waren die zahlreichen Touristen aus verschiedensten Ländern. Am Hauptplatz war ein Weihnachtmarkt mit verschiedenen Händlern sowie Punsch- und Imbisshütten. Ja und natürlich haben wir uns auch zu Spontankäufen verleiten lassen. Aber ja ganz ohne Souvenirs geht’s auch nicht.  Für Kulturinteressierte ließe sich hier jedenfalls Zahlreiches finden – z.B. das Egon Schiele Zentrum oder das Schloss Cesky Krumlov. Wir genossen das Bummeln und Erkunden einer unbekannten Stadt, die neuen Eindrücke, das Rege treiben, und die nette Weihnachtsstimmung.

Und wenn noch einige Kronen übrig sind findet man am Stadtrand zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten mit allen bekannten Filialisten.

Dekuju moc -  danke sehr

Prosim  - bitte

Dobry den – guten Tag

Na shledanou – auf Wiedersehen